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WIR KÄMPFEN WEITER … kämpf mit!

Stell DIR vor, DU hast HUNGER und . . . niemand darf DIR etwas zu ESSEN geben, weil DAS VERBOTEN ist! Bei uns, im Kreis Ahrweiler, verhungerten im Winter 2012/2013 scharenweise "wild lebende Tiere" (offizielle Bezeichnung für Wildtiere) – denn: „gefüttert werden darf nur in besonderen Notzeiten“ mit einer Ausnahmegenehmigung!”

Unfassbar auch die Einstellung einer Grünen Politikerin, die fordert, Wild nicht zu füttern, “denn Notzeiten könnten für eine natürliche Bestandsregulierung sorgen.” Zitat der Augsburger Allgemeinen Zeitung: “Grünen Politikerin fordert: Wild verhungern lassen”.

Jetzt stell DIR noch vor, DU bist HOCHSCHWANGER und . . . per Gesetz MUSST DU ERLEGT werden, sobald DU DEIN AUFENTHALTSRECHT in einem bestimmten Bezirk missachtest (sprich, DEIN GETTO verlässt), NUR weil ökonomische Überlegungen Vorrang vor dem Tierschutz haben!

Nach der neuen LANDESJAGDVERORDNUNG Rheinland Pfalz können jetzt sogar POTENTIELL GESCHÄDIGTE zur Abwehr drohender Wildschäden, auch innerhalb der sonst geltenden SCHONZEIT(!!!), einen Antrag auf ERLEGUNG DES ZU SCHADEN GEHENDEN WILDTIERES stellen. Sprich: die NEUE LANDESJAGDVERORDNUNG Rheinland Pfalz fordert, ALLE WEIBLICHEN Stücke und JUNGTIERE (Kälber & Lämmer) von Rot-, Dam- & Muffelwild (aber auch mittelalte und alte Hirsche!), die außerhalb der Bewirtschaftungsbezirke (GETTOS) vorkommen, SOFORT HINZURICHTEN, wenn dieses zur SCHADENABWEHR notwendig ist. POTENTIELL geschädigt ist jeder Grundbesitzer; denn Wild kann fast überall und jederzeit zu Schaden gehen (s. § 13 der neuen LJV RLP).
Die JÄGER, die sich dem so genannten Bewirtschaftungsverbot WIDERSETZEN, können mit BUSSGELDERN bis 5.000,- EUR BESTRAFT werden!

Daher FORDERN WIR, Jäger des Kreises Ahrweiler und weitere 18.000 (Stand: Juli 2014) Tierschützer: KEINE Hinnahme des QUALVOLLEN HUNGERTODES unserer WILD LEBENDEN TIERE sowiedie NEUERUNGEN der LANDESJAGDVERORDNUNG RLP mit all ihren TIERSCHUTZFEINDLICHEN INHALTEN zurück zu nehmen!

. . . und KÄMPFEN weiter gegen die fehlende ACHTUNG und gegen den fehlenden RESPEKT vor unseren WILD LEBENDEN TIEREN